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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 2 (1950/51)

Beiträge zur oberrheinischen Münz und Geldgeschichte

Friedrich Wielandt

  • S. 68–125, Tf.4-8
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Die Münzgeschichte des Oberrheins zur späteren Staufenzeit ist für das strassburgische Münzgebiet durch eine Anzahl beachtenswerter Funde belegt, darunter badischerseits Oos und Illingen, von denen nach ihrer Hebung 1836 und 1867 größere Teile ins Badische Münzkabinett gelangten. Vor wenigen Jahren trat ein neuer hinzu, der ihnen an Wichtigkeit nicht nachsteht, weil er besser erhalten und nicht sogleich zerstreut, sondern alsbald wissenschaftlich bearbeitet wurde: der Fund von Rotenfels. Wegen der engen räumlichen und zeitlichen Verwandtschaft werden alle drei gemeinsam behandelt, zumal die älteren so ungenügend veröffentlicht sind, dass erst festzustellen ist, was sie enthielten. Neben dem Strassburger Pfennig erscheinen Haller und Kölner Pfennige, englische Sterlinge, lothringische Denare und italienische Münzen.

Diese Zusammenfassung wurde maschinell aus dem Volltext des Digitalisats erstellt und nicht redaktionell geprüft.

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Zitiervorschlag

Wielandt, Friedrich: Beiträge zur oberrheinischen Münz und Geldgeschichte. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 2 (1950/51), S. 68–125, Tf.4-8.