Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 2 (1950/51)
Benediktuskreuz und Benediktusmedaille
- S. 126–131
- Aufsatz
- Deutsch
Zusammenfassung
Unter den vielen Wallfahrtsmedaillen und religiösen Stücken der Münzsammlungen sind immer wieder die sogenannten Benediktusmedaillen anzutreffen, sodass der Numismatiker nach ihrer Bedeutung und Entstehung fragt und auf einen umfangreichen Fragenkomplex stösst; vor allem Mitglieder des Benediktinerordens haben sich damit befasst. Der Beitrag fasst die Ergebnisse dieser Forschung zusammen, ohne eine erschöpfende numismatische Behandlung zu liefern. In heutiger Form zeigt die Medaille vorne ein Kreuz, dessen Arme Anfangsbuchstaben tragen, die sich im mittleren S schneiden, vier weitere Buchstaben in den Kreuzwinkeln und vierzehn ringsherum; hinten steht der heilige Benedikt mit Kreuz und Mönchsregel, zu seinen Füssen der Rabe der Legende, umgeben von der Umschrift Crux sancti patris Benedicti.
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Zitiervorschlag
Sydow, Jürgen: Benediktuskreuz und Benediktusmedaille. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 2 (1950/51), S. 126–131.