Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 22 (1972)
Beiträge zur islamischen Numismatik I
- S. 103–111, Tf.17-18
- Aufsatz
- Deutsch
Zusammenfassung
Auftakt einer Folge. Vorgelegt werden islamische Münzen aus Privatbesitz, die nach der dem Verfasser zugänglichen Literatur unveröffentlicht oder zwar bekannt, aber nicht bis ins einzelne beschrieben sind. Die Legenden stehen nur dort vollständig, wo der Typus unbekannt oder besonders bemerkenswert ist; sonst genügen Hinweise auf Abweichungen von veröffentlichten Typen. Der erste Abschnitt betrifft die Umayyaden mit einem halben Dinar des Jahres 99 A. H. und Dirhems der Jahre 92 bis 122 aus Münzstätten wie Suq al-Ahwaz, Abarqubad und Balkh, der zweite die Abbasiden mit Dinaren der Jahre 206 bis 265 aus Misr und Madinat as-Salam. Mit 265 A. H. endet die abbasidische Prägung in Kairo.
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Zitiervorschlag
Munzel, Kurt: Beiträge zur islamischen Numismatik I. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 22 (1972), S. 103–111, Tf.17-18.