Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 22 (1972)
Würzburger Münzen in der Sammlung der Staatlichen Eremitage - Deutsches Resumé
- S. 39–45, Tf.2-4
- Aufsatz
- Deutsch
Zusammenfassung
Die Sammlung der Staatlichen Eremitage in Leningrad enthält 213 Würzburger Münzen des 10. und 11. Jahrhunderts. Welches Gewicht dieser Bestand für die Geschichte des westeuropäischen Münzwesens hat, zeigt der Vergleich mit Finnland, wo Salmo nur 64 Würzburger Münzen dieser Zeit nennt. Die Mehrzahl stammt aus altrussischen Schatzfunden, und auch die Stücke unbekannter Herkunft gehen gewiss auf Denarschätze in Osteuropa zurück. Der Übersicht ist eine Liste der einschlägigen Funde in zeitlicher Folge vorangestellt, von Waskowo mit der Vergrabungszeit 1015 bis zu den Funden um 1090, jeweils mit Zahl und Anteil der Würzburger Stücke; der grösste, Wichmjas, enthält 152 davon.
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Zitiervorschlag
Potin, W. M: Würzburger Münzen in der Sammlung der Staatlichen Eremitage - Deutsches Resumé. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 22 (1972), S. 39–45, Tf.2-4.