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  • S. 97–115, Tf.6-8
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Der Beitrag beginnt mit der Forschungsgeschichte. Heinrich Meyer-Ochsner stellte 1863 eine Zusammenstellung der in Baden gefundenen Keltenmünzen in Aussicht, die unveröffentlicht blieb; Karl Bissinger nahm sie 1889 in seine Funde römischer Münzen auf; Robert Forrer schrieb über keltische Münzen und Goldwäschereien im Elsass und in Baden und plante ebenfalls eine Zusammenstellung; Wilhelm Brambach legte 1909 Notizen in den Fundakten des Badischen Münzkabinetts an; Ernst Wahle gab 1928 in einer Zeitung einen Überblick und stellte eine Fundballung im Gebiet der Tauber fest. Die hier vorgelegte Bestandsaufnahme verzeichnet die aus badischen Fundorten bekannt gewordenen Keltenmünzen und beruht auf dem aus der Fundliteratur gewonnenen Material.

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Zitiervorschlag

Wielandt, Friedrich: Keltische Fundmünzen aus Baden. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 14 (1964), S. 97–115, Tf.6-8.