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  • S. 79–82, Tf.5
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Die umfangreichen Silberprägungen der kilikischen Städte im 4. Jahrhundert v. Chr. sind wohlbekannt: Unter persischer Oberhoheit liessen in Issos, Mallos, Soloi und Tarsos persische Generäle und Satrapen Münzen für ihre Heere und die Bevölkerung herstellen, auf denen ihre Namen in aramäischer Schrift stehen. Der Grossteil entstand in Tarsos, wo Tiribazos, Pharnabazos, Datames und Mazaios als Münzherren überliefert sind; von dessen Nachfolger Arsames, der ein Jahr später bei Issos fiel, sind keine Münzen bekannt. Umstritten ist die Einreihung zweier Serien. Die eine zeigt den thronenden Baaltars mit Szepter, Getreideähre, Weintraube und Efeublatt sowie die Buchstaben T und B, auf der Rückseite eine frontale Athenabüste im attischen Helm. Der Verfasser weist sie dem Balakros zu.

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Zitiervorschlag

Aulock, Hans von: Die Prägung des Balakros in Kilikien. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 14 (1964), S. 79–82, Tf.5.