Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 14 (1964)
Römischer Schatzfund aus dem Vicus des Kastells Eining
- S. 207–218, Tf.15
- Aufsatz
- Deutsch
Zusammenfassung
Als 1949 bei unbefugten Grabungen westlich der Südwestecke des Kastells Eining im Brandschutt auf engem Raum fünfundzwanzig Denare und zwanzig Bronzemünzen aufgesammelt wurden und nur wenige Meter davon ein Aureus, liess sich diese Häufung von Edelmetall dem Verfasser nur so erklären, dass Teile eines Schatzfundes vorliegen, der schon bei der Zerstörung des Gebäudes und später durch den Ackerbau verstreut wurde. Die Geschichte dieser Funde ist verwickelt: Der Heimatpfleger berichtete, der Grundeigentümer wurde zur Einstellung der Grabungen aufgefordert, ein Teil gelangte ins Museum Abensberg, und ein Münchner Sammler fertigte Aufzeichnungen und Gipsabdrücke. Nach dem Umzug des Museums liessen sich die Stücke am Original prüfen, was zahlreiche Ergänzungen und Berichtigungen ergab.
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Zitiervorschlag
Kellner, Hans-Jörg: Römischer Schatzfund aus dem Vicus des Kastells Eining. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 14 (1964), S. 207–218, Tf.15.