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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 14 (1964)

Hälbling und Haller um die Mitte des 13. Jahrhunderts in Franken

Hansheiner Eichhorn

  • S. 185–197, Tf.13-14
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Am 20. Juni 1956 berichtete der Fränkische Tag von einem in Rattelsdorf gefundenen Silberschatz aus siebzig alten Silbermünzen, die auf einer Seite eine Frau zeigten, die in der Rechten ein Kreuz hält und die Linke zum Schwur erhebt. Gefunden wurden sie bei Ausschachtungen für einen Keller in etwa achtzig Zentimetern Tiefe, in zwei Rollen verpackt; Scherben eines Gefässes fehlten, doch kann eine Leinwandhülle in über siebenhundert Jahren verwest sein. Nach langen Verhandlungen liessen sich 63 teils halbe Stücke erwerben, sieben waren verloren. Der Fund enthielt nur einen Typ: vorne ein Brustbild von vorn mit Kreuz und erhobener Linker, hinten ein Gebäude mit bekreuztem Giebel und zwei Türmen; das Durchschnittsgewicht von 49 Stücken beträgt 0,352 g.

Diese Zusammenfassung wurde maschinell aus dem Volltext des Digitalisats erstellt und nicht redaktionell geprüft.

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Zitiervorschlag

Eichhorn, Hansheiner: Hälbling und Haller um die Mitte des 13. Jahrhunderts in Franken. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 14 (1964), S. 185–197, Tf.13-14.