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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 20 (1970)

Der Fund von Tayac, ein Zeugnis des Cimbernzuges?

Hans-Jörg Kellner

  • S. 13–47, Tf.3-10
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Aus der Arbeit an den süddeutschen Regenbogenschüsselchen und dem Versuch, diese schwer datierbare Gruppe zeitlich festzulegen, ergab sich die Notwendigkeit, die Theorien Robert Forrers zu prüfen. Forrer hatte bei seiner Behandlung des grossen Schatzfundes von Tayac im Département Gironde etwas mehr als ein Sechstel der Münzen für Schüsselstatere der Boier gehalten und ihre Entstehung in Bayern oder Böhmen angenommen; eine zweite Gruppe von knapp einem Sechstel wird allgemein den Bellovakern zugeteilt, eine dritte gab Forrer den Rauraci. Der Beitrag geht Fundgeschichte und Zusammensetzung nach und prüft, ob der Hort wirklich ein Zeugnis des Zuges der Cimbern und Tiguriner von 113 bis 105 v. Chr. ist.

Diese Zusammenfassung wurde maschinell aus dem Volltext des Digitalisats erstellt und nicht redaktionell geprüft.

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Zitiervorschlag

Kellner, Hans-Jörg: Der Fund von Tayac, ein Zeugnis des Cimbernzuges?. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 20 (1970), S. 13–47, Tf.3-10.