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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 16 (1966)

Die römischen Münzschätze von Eining, Ldkr. Kelheim

Hans-Jörg Kellner

  • S. 83–88, Tf.11
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Das Kohortenkastell Abusina bei Eining an der Donau gilt als eines der besser bekannten Limeskastelle, doch trifft das nur auf die Grundrisse der Steinbauten zu, nicht auf die Bauten aus Holz und Fachwerk und schon gar nicht auf die Schichtenfolge. Bei den Grabungen von 1879 bis 1918 ging es vor allem darum, Mauerzüge aufzudecken und offen zu halten; drei Perioden mit deutlichen Brandspuren wurden erkannt, aber niemand dachte daran, sie über Funde aus sicheren Schichten zu datieren. Drei Münzschätze kamen zutage, keiner geschlossen verwahrt. Der älteste, 1947/49 im Lagerdorf entdeckt und sogleich zerstreut, liess sich nach langen Nachforschungen teilweise rekonstruieren und hängt mit dem Alamanneneinfall von 233 zusammen; von einem zweiten ist keine einzige Münze überliefert.

Diese Zusammenfassung wurde maschinell aus dem Volltext des Digitalisats erstellt und nicht redaktionell geprüft.

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Zitiervorschlag

Kellner, Hans-Jörg: Die römischen Münzschätze von Eining, Ldkr. Kelheim. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 16 (1966), S. 83–88, Tf.11.