Zum Inhalt springen

Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 9 (1958)

Statistische Analyse bei der Auswertung von Münzfundmaterialien

Michael Metcalf

  • S. 187–196
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Um die Geldgeschichte eines Gebietes schreiben zu können, braucht es zuerst umfassende Register der Funde; solche Arbeiten sind im Gange, und die Numismatiker wenden sich nun den richtigen Methoden der Auswertung zu. Für das 11. bis 14. Jahrhundert, in dem die regionalen Tendenzen am stärksten sind, lässt sich die Geldgeschichte weiter Teile Europas nur innerhalb der Umlaufgebiete untersuchen, etwa im Bodenseeraum oder im Bereich des Friesachers. Die grundlegende Methode, die Untersuchung der Fundabfolge, hat Luschin mit Erfolg angewandt; daneben stehen die geographische Verteilung, der Vergleich der Umlaufgebiete und die Untersuchung der Stempelkoppelungen. Der Beitrag behandelt theoretisch die Frage, wie weit sich aus der blossen Anzahl der Funde sichere Schlüsse ziehen lassen.

Diese Zusammenfassung wurde maschinell aus dem Volltext des Digitalisats erstellt und nicht redaktionell geprüft.

Volltext frei verfügbar

Gesamtband (pdf, 34.3 MB)

Öffnet den vollständigen Band an der Anfangsseite dieses Beitrags.

Zitiervorschlag

Metcalf, Michael: Statistische Analyse bei der Auswertung von Münzfundmaterialien. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 9 (1958), S. 187–196.