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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 36 (1986)

Pfennigfund des 13. Jahrhunderts aus dem oberlothringischen (Trier-Metzer) Währungsbereich

Wolfgang Heß

  • S. 155–160, Tf.21
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Beschreibung eines Fundes oder Fundrestes von kleinen Turnosen, Pfennigen der Champagne, sowie Trierer und Metzer Pfennigen, der aus Forbach/Lotlu-ingen stammen soll. Die Vergrabungszeit ist um 1250-60 anzusetzen. Der Inhalt entspricht dem des gleichzeitigen großen Fundes von Malling an der Mosel. Dieser spiegelt ebenso wie die zeitgenössischen Schriftquellen den Münzumlauf jener Jahre: Die oberlothringische Währung ist noch intakt, in dieser Gegend dominiert der Trierer Pfennig. Französische Münzen: der Champagnemessen und dann Turnospfennige, werden bei Zahlungen schon genannt. Sie werden drei Jahrzehnte später den Geldumlauf Oberlothringens, aber auch im Kölner Becken bestimmen

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Zitiervorschlag

Heß, Wolfgang: Pfennigfund des 13. Jahrhunderts aus dem oberlothringischen (Trier-Metzer) Währungsbereich. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 36 (1986), S. 155–160, Tf.21.