Zum Inhalt springen

Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 35 (1985)

Zur rhodischen Münzprägung im 2. Jh. v. Chr. Ein Schatzfund rhodischer Hemidrachmen aus Syrien

Wolfgang Leschhorn

  • S. 7–20, Tf.1-5
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Ein Schatzfund von 64 rhodischen Hemidrachmen aus Nordsyrien mit einigen unpublizierten Beamtennamen und Beizeichen führt zur grundsätzlichen Behandlung der plinthophoren Münzprägung, die zwischen 188 und 173 in Rhodos eingeführt wurde. Untersucht werden die Beamtennamen und Beizeichen. Stempelverbindungen und die Anordnung der Beizeichen ergeben unterschiedliche Prägegruppen für die gesamte plinthophore Hemidrachmen-Prägung. Der hier publizierte Fund ist der erste mit rhodischem plinthophoren Silber aus dem vorderasiatischen Raum und bezeugt Wirtschaftsbeziehungen zwischen Rhodos und dem Seleukidenreich in der 2. Hälfte des 2. Jh. v. Chr

Volltext frei verfügbar

Gesamtband (pdf, 17.4 MB)

Öffnet den vollständigen Band an der Anfangsseite dieses Beitrags.

Zitiervorschlag

Leschhorn, Wolfgang: Zur rhodischen Münzprägung im 2. Jh. v. Chr. Ein Schatzfund rhodischer Hemidrachmen aus Syrien. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 35 (1985), S. 7–20, Tf.1-5.