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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 35 (1985)

Symbol- und Formelhaftigkeit in der bayerischen Münztypologie des 10. Jahrhunderts

Wolfgang Hahn

  • S. 73–76
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Die Idee, die zur Anbringung von Kreuzwinkelzierraten auf den bayerischen Münzen der Zeit von 895-1026 geführt hat, wird aus der Typenkomposition dergestalt erklärt, daß ihr die Form von Urkunden (invocatio, corroboratio) en miniature zugrunde liegt

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Zitiervorschlag

Hahn, Wolfgang: Symbol- und Formelhaftigkeit in der bayerischen Münztypologie des 10. Jahrhunderts. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 35 (1985), S. 73–76.