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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 34 (1984)

Further Reconsiderations on the Chronology of the Coinage of Aksum

Wolfgang Hahn

  • S. 127–134, Tf.15
  • Aufsatz
  • Englisch

Zusammenfassung

Die Antwort auf den vorangehenden Beitrag Munro-Hays. Hahn geht zunächst der Frage nach, warum König Endybis sich am römischen Aureus orientierte, aber nur Halbstücke prägen ließ. Er erwägt drei Erklärungen: vorliegende römische Vorbilder, eine bewusste Zurückhaltung gegenüber dem Vorrang Roms, und als die ihm wahrscheinlichste eine wirtschaftliche, nämlich die Ergänzung statt der Verdrängung des Aureus im Indienhandel.

Diese Zusammenfassung wurde maschinell aus dem Volltext des Digitalisats erstellt und nicht redaktionell geprüft.

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Zitiervorschlag

Hahn, Wolfgang: Further Reconsiderations on the Chronology of the Coinage of Aksum. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 34 (1984), S. 127–134, Tf.15.