- S. 55–62, Tf.8
- Aufsatz
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Zusammenfassung
Die Mysomakedonen waren bisher nur aus Ptolemaios, Plinius und einer Inschrift aus Antiocheia am Mäander bekannt. Eine neue Bronzemünze in Privatbesitz, auf der Vorderseite Augustus, auf der Rückseite der stehende Zeus mit Adler, erlaubt weitergehende Schlüsse. Sie bestätigt die Datierung einer bereits 1915 von Münsterberg veröffentlichten Münze mit Livia als thronender Demeter und der Artemis Ephesia in augusteische oder tiberische Zeit. Nach Plinius und der Inschrift sind die Mysomakedonen östlich der lydischen Mesogis zu suchen, nicht in Mysien, wie Ptolemaios angibt.
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Zitiervorschlag
Leschhorn, Wolfgang: Mysomakedones. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 34 (1984), S. 55–62, Tf.8.