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  • S. 63–76, Tf.9-10
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Im Beiruter Handel tauchte ein Konvolut von 61 tönernen Siegelabdrücken auf; vier erwarb die Staatliche Münzsammlung München, die übrigen wurden in Gipsabgüssen festgehalten. Zwanzig zeigen die auf einem Felsen thronende Tyche vom Eutychides-Typus, elf davon mit der Legende von Nikopolis und teilweise einer Jahreszahl. Der Verfasser weist sie dem syrischen Nikopolis zu, dem heutigen Islahiye, vor allem weil sie mit Siegeln aus dem nahe gelegenen Doliche vergesellschaftet sind.

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Zitiervorschlag

Klose, Dietrich O. A: Nikopolis und Doliche. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 34 (1984), S. 63–76, Tf.9-10.