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  • S. 7–9, Tf.1
  • Aufsatz
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Zusammenfassung

1983 erwarb das Numismatische Kabinett in Ljubljana eine keltische Goldmünze, die kurz zuvor in der Savinja bei Celje gefunden worden war. Eine Analyse nach der PIXE-Methode ergab einen Goldanteil von rund 87 Prozent; mit 0,99 g handelt es sich um einen Achtelstater. Das Rückseitenbild ordnet das Stück der zweiten Gruppe der norischen Kleinsilbermünzen Karlsteiner Art zu, mit deren Prägung es gleichzeitig sein dürfte. 1984 kam an derselben Fundstelle ein Goldschrötling von 0,965 g zum Vorschein, den der Verfasser als Beleg für eine örtliche Prägung wertet. Damit ist die lange bezweifelte Goldprägung der Noriker nachgewiesen.

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Zitiervorschlag

Kos, Peter: Die Goldmünzen der norischen Kelten. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 34 (1984), S. 7–9, Tf.1.