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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 23 (1973)

Untersuchungen an goldplattierten keltischen und griechischen Münzen

Ulrich Zwicker

  • S. 115–117, Tf.12-13
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Zur Plattierung antiker Münzen lagen bisher vor allem Untersuchungen an versilberten Stücken vor, zur Goldplattierung dagegen keine. Mit Hilfe der Staatlichen Münzsammlung und der Prähistorischen Staatssammlung München liess sich die Oberfläche von fünf Münzen untersuchen, bei denen neben den korrodierten Bereichen des Kerns eine goldfarbene Schicht sichtbar war: ein Stater Alexanders des Grossen, zwei Trevererstatere, ein Vindelikerstater aus der Grabung Manching von 1965 und ein stark korrodierter Stater offenbar der nordböhmischen Nebenserien. Gemessen wurde mit Röntgenfluoreszenz; gut erfassbar waren Gold, Silber, Quecksilber, Kupfer, Zinn, Mangan, Zink und Blei.

Diese Zusammenfassung wurde maschinell aus dem Volltext des Digitalisats erstellt und nicht redaktionell geprüft.

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Zitiervorschlag

Zwicker, Ulrich: Untersuchungen an goldplattierten keltischen und griechischen Münzen. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 23 (1973), S. 115–117, Tf.12-13.