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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 23 (1973)

Die Prägezeit der süddeutschen Regenbogenschüsselchen

Karel Castelin

  • S. 53–76
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Keine keltische Prägung auf deutschem Boden ist so bekannt wie die goldenen Regenbogenschüsselchen Süddeutschlands mit Rolltier, Vogelkopf oder Kranz auf der Vorderseite und Torques mit Kugeln auf der Rückseite. Die beiden grossen Schatzfunde von Gaggers 1751 und Irsching 1859 brachten Tausende dieser Stücke und wiesen damit Umlaufgebiet und Reichtum der keltischen Herren Vindelikiens nach: Geprägt wurden sie im alten Vindelikien, umgelaufen im heutigen Bayern, in Württemberg, Baden und bis nach Hessen. Offen blieb die dritte Grundfrage, wann sie entstanden; der Beitrag geht die Vorschläge von Streber über Forrer bis Pink und Paulsen durch und sucht eine tragfähige Datierung.

Diese Zusammenfassung wurde maschinell aus dem Volltext des Digitalisats erstellt und nicht redaktionell geprüft.

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Zitiervorschlag

Castelin, Karel: Die Prägezeit der süddeutschen Regenbogenschüsselchen. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 23 (1973), S. 53–76.