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  • S. 119–120, Tf.7
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

In der Kipperzeit prägten auch die Grafen von Sulz, ohne ein Münzrecht zu besitzen; als Münzstätte gilt Tiengen. Von Graf Karl Ludwig Ernst, der die Besitzungen seit Beginn des Dreissigjährigen Krieges verwaltete, waren bisher Halbkreuzer, Vierheller, Dreikreuzer, Batzen, Sechskreuzer, Zwölfkreuzer, Taler und Goldgulden bekannt. Der Beitrag legt zwei weitere Stücke vor, in Machart und Nachlässigkeit gleich: ein Vierundzwanzigkreuzerstück von 5,647 g und 28 mm aus einer Münchner Auktion von 1972 und ein bei Gebert fehlendes Achtundvierzigkreuzerstück von 10,25 g und 34 mm aus der Staatlichen Münzsammlung. Beide sind in der Literatur unerwähnt und in den vom Verfasser befragten Kabinetten nicht vorhanden.

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Zitiervorschlag

Schulze, Manfred: Zwei unedierte Münzen der Grafschaft Sulz. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 23 (1973), S. 119–120, Tf.7.