Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 21 (1971)
Notes on some Trajanic drachms from the Mampsis hoard
- S. 115–120, Tf.9-12
- Aufsatz
- Englisch
Zusammenfassung
Am 18. August 1966 kam bei Grabungen der Hebräischen Universität Jerusalem in Mampsis im zentralen Negev ein Hort von etwa 10500 römischen Silbermünzen zutage, den der Verfasser als Grabungsleiter vorlegt. Die Masse bilden Tetradrachmen der severischen Zeit; mehr als zweitausend sind traianische Drachmen, dazu mehrere hundert Tetradrachmen Traians und Hadrians, drei Denare Rabbels II. und ein kaiserlicher Denar Traians. Die 2042 Drachmen gehören zu den Provinzialtypen, die den Erwerb des Nabatäerreiches feiern und gewöhnlich der Münzstätte Caesarea in Kappadokien zugeschrieben werden. Die Durchsicht der Stücke liefert dem Verfasser ein neues Argument für diese Zuweisung.
Diese Zusammenfassung wurde maschinell aus dem Volltext des Digitalisats erstellt und nicht redaktionell geprüft.
Volltext frei verfügbar
Gesamtband (pdf, 38.5 MB)Öffnet den vollständigen Band an der Anfangsseite dieses Beitrags.
Zitiervorschlag
Negev, Avraham: Notes on some Trajanic drachms from the Mampsis hoard. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 21 (1971), S. 115–120, Tf.9-12.