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  • S. 155–156
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Bei der metallkundlichen Untersuchung frühmittelalterlicher Buntmetallfunde aus Bayern, Kleinasien und Ägypten wurden auch je drei Kupfermünzen aus Alexandria und Konstantinopel analysiert, und zwar Tetradrachmen Diokletians und Maximians, ein Zwölfnummienstück des Heraclius, Vierzignummienstücke Justins I. und Justins II. sowie ein Follis Basilius I. Die drei alexandrinischen Stücke bestehen aus stark bleihaltigen Bronzelegierungen, wobei der Zinngehalt beim ältesten mehr als doppelt so hoch liegt wie beim jüngsten. Von den Münzen aus Konstantinopel ist die Justins I. aus Messing, die beiden jüngeren aus nahezu reinem Kupfer. Die Werte werden ohne weiteren Kommentar mitgeteilt, damit späteren Untersuchungen dieser Art Vergleichsmaterial zur Verfügung steht.

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Zitiervorschlag

Dannheimer, Hermann: Einige Metallanalysen antiker Münzen. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 21 (1971), S. 155–156.