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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 21 (1971)

New light on the Serra Riccò hoard of Cisalpine coins

Derek F Allen

  • S. 97–108, Tf.6-8
  • Aufsatz
  • Englisch

Zusammenfassung

Durch Vermittlung von Spink konnte der Verfasser eine Partie von 148 Münzen und zwei Bruchstücken aus dem Hortfund von Serra Riccò aufnehmen. Der Fund cisalpiner Drachmen und Obolen, Nachahmungen von Massalia, kam 1923 beim Bahnbau in den Hügeln nördlich von Genua zutage. Pautasso beschrieb 37 Drachmen und 127 Obolen in Turin, ohne von dieser Partie zu wissen; insgesamt lassen sich derzeit nicht mehr als 341 Münzen nachweisen. Die Drachmen zeigen Artemiskopf und Löwen, wiegen meist über drei Gramm und sind häufig mit abgenützten Vorderseitenstempeln geschlagen. Ein Splitter eines Denars der Münzmeister C. Annius und L. Fabius von etwa 82 v. Chr. gibt eine überzeugende Vergrabungszeit um 80 v. Chr., also in den Wirren der sullanischen Diktatur.

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Zitiervorschlag

Allen, Derek F: New light on the Serra Riccò hoard of Cisalpine coins. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 21 (1971), S. 97–108, Tf.6-8.