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  • S. 43–48, Tf.3
  • Aufsatz
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Zusammenfassung

In Paulys Realencyclopädie beschrieb Ruge 1921 Sebaste als Stadt in Paphlagonien, die nur durch Münzen aus der Zeit Marc Aurels und des Verus mit der Aufschrift CEBACTH MHTP bekannt sei und vielleicht ein zeitweiliger Name für Pompeiopolis gewesen sein könne. Das Recueil Général führt vier Münzen dieser Stadt, David Magie übernahm die Vermutung 1950, und schon Imhoof-Blumer hatte 1895 einige der Stücke dorthin gestellt. Die Ansicht ist also weit verbreitet, trifft aber nach dem Verfasser nicht zu. Er stellt das Münzmaterial zusammen, Stücke Marc Aurels und des Lucius Verus mit Athena Nikephoros und mit schwebender Nike, darunter ein in Mersin gekauftes Exemplar, und erörtert am Schluss, wohin die Prägungen in Wirklichkeit gehören.

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Zitiervorschlag

Aulock, Hans von: Kleinasiatische Münzstätten. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 18 (1968), S. 43–48, Tf.3.