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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 18 (1968)

Die frühesten Tetradrachmen Alexanders des Großen mit dem Adler, ihre Herkunft und Entstehungszeit

Efrem Marcel Pegan

  • S. 99–111, Tf.10-12
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Behandelt wird ein seltenes Tetradrachmon mit Zeuskopf auf der Vorderseite und Adler mit der Inschrift ΑΛΕΞΑΝΔΡΟΥ auf der Rückseite, der sogenannte Adlertypus, der heute nur in fünf Exemplaren erhalten ist. Fast ein Jahrhundert hat er das Interesse der Wissenschaft geweckt, und ebenso lange gilt seine Zuweisung als ungesichert: Teils sah man in ihm ein Satrapengepräge posthumer Zeit aus den südlichsten Teilen des Reiches, teils die früheste Prägung Alexanders, unmittelbar nach dem Tod Philipps II. in Makedonien hergestellt. Imhoof-Blumer vertrat die zweite Deutung, Head, Newell, Hill, Whitehead und Babelon eine östliche Münzstätte, höchstwahrscheinlich in Indien. Der Beitrag, ein Kongressvortrag von 1967, gibt zunächst einen Überblick über diese Forschung.

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Zitiervorschlag

Pegan, Efrem Marcel: Die frühesten Tetradrachmen Alexanders des Großen mit dem Adler, ihre Herkunft und Entstehungszeit. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 18 (1968), S. 99–111, Tf.10-12.