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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 17 (1967)

Zur Silberprägung des karischen Stratonikeia

Hans von Aulock

  • S. 7–15, Tf.1
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Auf einer Reise nach Beirut erwarb der Verfasser von einem Händler einen kleinen Fund karischer Silbermünzen, der offenbar in der Türkei gehoben worden war; bestätigt wurde das dadurch, dass weitere Stücke auf dem Basar von Istanbul auftauchten. An beiden Stellen handelte es sich ausschliesslich um Drachmen und Hemidrachmen von Stratonikeia und Rhodos. Teile gelangten in den internationalen Handel; dem Britischen Museum wurden 155 Stücke von Stratonikeia vorgelegt, von denen es einen Teil erwarb und 51 Varianten aufnahm. Insgesamt wurden dem Verfasser etwa 350 Münzen bekannt, davon rund 290 von Stratonikeia. Bis auf zwei tragen alle Zeuskopf und Adler im Quadratum incusum; 185 en bloc gewogene Stücke ergaben ein Durchschnittsgewicht von 1,37 g.

Diese Zusammenfassung wurde maschinell aus dem Volltext des Digitalisats erstellt und nicht redaktionell geprüft.

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Zitiervorschlag

Aulock, Hans von: Zur Silberprägung des karischen Stratonikeia. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 17 (1967), S. 7–15, Tf.1.