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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 13 (1963)

Fragen des Münzumlaufs im 4. Jahrhuntert n. Chr

Maria R.-Alföldi

  • S. 75–104
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Schon zu Beginn der Neuaufnahme der Fundmünzen der römischen Zeit in Deutschland war die Auswertung des gesichteten Materials als weiteres Ziel gesetzt. Die Ergebnisse sind vielfältig, weshalb sich keine einheitliche Methode anwenden lässt und weiträumige Auswertungen besser zurückstehen, bis mehr Gebiete erfasst sind; trotzdem zwingt die Vielfalt der Fragen zu kleinen Proben, die zugleich die Methode prüfen. Eine solche Probe ist dieser Beitrag. Behandelt wird, dass der Kreis der vertretenen Münzstätten umso enger wird, je jünger ein Schatz von Bronzemünzen des 4. Jahrhunderts ist. Die Forschung hat diese Rayonnierung erkannt, sie aber meist hingenommen oder handelstechnisch erklärt; nach Auffassung der Verfasserin liegt die ausreichende Erklärung in der Gesetzgebung jener Zeit.

Diese Zusammenfassung wurde maschinell aus dem Volltext des Digitalisats erstellt und nicht redaktionell geprüft.

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Zitiervorschlag

R.-Alföldi, Maria: Fragen des Münzumlaufs im 4. Jahrhuntert n. Chr. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 13 (1963), S. 75–104.