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  • S. 105–130, Tf.9
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Zu Beginn der systematischen Ausgrabungen im keltischen Oppidum bei Manching kamen auch keltische Münzen zutage, darunter vier fast geprägelose, schüsselförmige Goldstücke, die dicht beieinander lagen und vermutlich einen kleinen Münzschatz bildeten; Werner Krämer hat sie veröffentlicht. Seither galt die Aufmerksamkeit den Tüpfelplatten zur Schrötlingsherstellung und einem Viertelstater vom Janustyp, während die glatten Regenbogenschüsselchen numismatisch unbearbeitet blieben, ähnlich wie der Manchinger Fund silberner Münzen vom Büscheltypus. Der Beitrag gibt einen Überblick über das bekannte Material und sucht die Stellung dieser Stücke zu anderen Keltengeprägen zu bestimmen, vor allem zu den Regenbogenschüsselchen mit Vogelkopf und Torques aus dem Fund von Irsching.

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Zitiervorschlag

Castelin, Karel / Kellner, Hans-Jörg: Die glatten Regenbogenschüsselchen. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 13 (1963), S. 105–130, Tf.9.