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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 39 (1989)

Das Staatspapiergeld des Herzogtums Sachsen-Coburg

Otto Kozinowski

  • S. 37–56
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Dieser Beitrag zu der weitgehend noch vernachlässigten Papiergeldforschung des 19. Jahrhunderts dokumentiert anhand der im Anhang vorgelegten Archivalien die Ausgabe von Staatspapiergeld im Herzogtum Sachsen-Coburg ab 1840. Die schweren wirtschaftlichen Belastungen des Herzogtums, das Anwachsen der Staatsschulden, führten zur Planung und Durchführung der Emission von Papiergeld. Die hiermit verbundenen wirtschaftlichen Transaktionen sind detailliert dargestellt, ebenso wie die mit der Wiedereinlösung der Kreditscheine verbundenen Fragen. Die Neuauflage der Talerscheine von Sachsen-Coburg im Jahre 1870 wurde zwar noch gedruckt, jedoch konnten diese Scheine nur noch kurz umlaufen, denn mit der Einführung der neuen Reichswährung war auch Coburg verpflichtet, sein Papiergeld einzuziehen und gegen Reichswährung umzutauschen

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Zitiervorschlag

Kozinowski, Otto: Das Staatspapiergeld des Herzogtums Sachsen-Coburg. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 39 (1989), S. 37–56.