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  • S. 21–26
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Ausgangspunkt dieser Studie ist eine Stelle des pseudoplatonischen Eryxias, die von merkwürdigem karthagischen Ledergeld berichtet. Verf. leitet daraus den Schluß ab, daß es in Karthago eine Depositenbank gegeben hat und daß daher diese Lederstücke eine Art Schuldverschreibung oder Kreditbrief gewesen sein müssen

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Zitiervorschlag

Huss, Werner: Die Depositenbank von Karthago. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 39 (1989), S. 21–26.