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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 31/32 (1981/82)

Ein Beitrag zur Geschichte der Münzstätte Saalfeld zwischen 1690 und 1730

Otto Kozinowski

  • S. 149–160, Tf.41-45
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Die Münzstätte Saalfeld, 1571 zur vierten Hauptmünzstätte des obersächsischen Kreises erhoben und 1847 endgültig stillgelegt, ist oft behandelt worden. Die Jahre nach 1680, als Herzog Johann Ernst das neue Fürstentum Sachsen-Saalfeld erhielt, sind jedoch besonders arm an Nachrichten über Personal und Prägeumfang. Bei der Auswertung von Quellen zum Münzwesen Sachsen-Coburgs fielen Erkenntnisse zu Saalfeld ab, darunter eine Münzmeisterabrechnung von 1691, die der Beitrag vorlegt.

Diese Zusammenfassung wurde maschinell aus dem Volltext des Digitalisats erstellt und nicht redaktionell geprüft.

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Zitiervorschlag

Kozinowski, Otto: Ein Beitrag zur Geschichte der Münzstätte Saalfeld zwischen 1690 und 1730. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 31/32 (1981/82), S. 149–160, Tf.41-45.