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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 31/32 (1981/82)

Die administrativen Grundlagen der Typenvariation in der älteren bayerischen Münzprägung und ihre Signifikanz für die Datierung der ersten böhmischen Herzogsmünzen. Numismatische Notizen zur Geschichte der Pfalzgrafen und Burggrafen von Regensburg

Wolfgang Hahn

  • S. 103–115
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Die bayerischen Münzen der Zeit von 895 bis um 1045 unterscheiden sich durch die Zierate in den Winkeln des Kreuzes, die in diesen 150 Jahren sechzehnmal geändert wurden. Das erlaubt eine feinere zeitliche Einordnung, als der Herzogsname sie hergibt: Allein sechs Regenten hießen Heinrich und füllten in acht Regierungen die Zeit ab 948. Der Beitrag fragt nach den verwaltungsmäßigen Gründen dieser Wechsel und wertet sie für die Datierung der ersten böhmischen Herzogsmünzen aus.

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Zitiervorschlag

Hahn, Wolfgang: Die administrativen Grundlagen der Typenvariation in der älteren bayerischen Münzprägung und ihre Signifikanz für die Datierung der ersten böhmischen Herzogsmünzen. Numismatische Notizen zur Geschichte der Pfalzgrafen und Burggrafen von Regensburg. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 31/32 (1981/82), S. 103–115.