Zum Inhalt springen

Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 31/32 (1981/82)

Beiträge zu einem Stempelcorpus der bayerischen Münzen des 10. und 11. Jahrhunderts. Teil 4: Die Augsburger Münzprägung in den Jahren 950-978

Wolfgang Hahn

  • S. 117–126, Tf.28-31
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Vierter Teil des Stempelcorpus. Augsburg nimmt unter den Münzstätten Regensburger Schlages eine Sonderstellung ein: Es ist die einzige außerhalb des bayerischen Herzogtums und die einzige, die von Anfang an dem Bischof gehörte. Die Untersuchung der Stempel führt zu anderen Ansätzen als bisher. Den Schlüssel bildet die Gemeinschaftsmünze Bischof Ulrichs mit Herzog Heinrich I.: Unterbrach diese Kriegsprägung von 954 eine schon laufende Ausmünzung, oder setzte sie sie erst in Gang?

Diese Zusammenfassung wurde maschinell aus dem Volltext des Digitalisats erstellt und nicht redaktionell geprüft.

Volltext frei verfügbar

Gesamtband (pdf, 35.2 MB)

Öffnet den vollständigen Band an der Anfangsseite dieses Beitrags.

Zitiervorschlag

Hahn, Wolfgang: Beiträge zu einem Stempelcorpus der bayerischen Münzen des 10. und 11. Jahrhunderts. Teil 4: Die Augsburger Münzprägung in den Jahren 950-978. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 31/32 (1981/82), S. 117–126, Tf.28-31.