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  • S. 133–139, Tf.32-37
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Im August 1981 wurde ein Fund fränkischer Halbschillinge bekannt, der schon etwa zwei Jahre zuvor gemacht worden war. Sieben Stücke blieben in Privatbesitz, 38 erwarb die Staatliche Münzsammlung von einem Nürnberger Händler; alle 45 waren ungereinigt und wiesen dieselbe Patina auf. Der ursprüngliche Umfang ist unbekannt und war wohl größer. Als Fundgegend wird der Raum zwischen Günzburg und Passau genannt, was zur Zusammensetzung passt: Fränkische Schillinge liefen fast nur regional um.

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Zitiervorschlag

Kellner, Hans-Jörg / Zwicker, Ulrich: Ein Fund fränkischer Halbschillinge. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 31/32 (1981/82), S. 133–139, Tf.32-37.