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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 26 (1976)

Karl Philipp von Greiffenklau (1749-1754) und die Einführung des Konventionsfußes in Würzburg

Hans-Jörg Kellner

  • S. 115–136
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Als Karl Philipp von Greiffenklau 1749 die Regierung des Hochstifts Würzburg antrat, steckte das Münzwesen des Reichs in einer schweren Krise: schwankende Gold-Silber-Relation, steigender Silberpreis und massenhaft eindringende minderwertige fremde Münzen machten die Ausprägung guter Münzen zum Verlustgeschäft. Einzelne Reichsstände prägten daher die kleinen Nominale schlechter aus und nutzten die noch nach Reichsfuss ausgebrachten grossen Sorten als Metallquelle. Weil al marco geprägt wurde, blühten zudem Kippen und Wippen sowie das Beschneiden der Ränder. Der dritte Teil der Beiträge zur Münzkunde Würzburgs schildert vor diesem Hintergrund die Einführung des Konventionsfusses.

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Zitiervorschlag

Kellner, Hans-Jörg: Karl Philipp von Greiffenklau (1749-1754) und die Einführung des Konventionsfußes in Würzburg. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 26 (1976), S. 115–136.