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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 25 (1975)

Das Ende der römisch-byzantinischen Goldwährung

Peter Wirth

  • S. 113–122
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Die letzten byzantinischen Goldmünzen entstanden unter Manuel II. Palaiologos, und nach allgemeiner Auffassung vollzog sich der Übergang zur Silberwährung unter Johannes VIII. Genauer liess sich das Ende der mehr als tausendjährigen Solidusvaluta bisher nicht bestimmen, weil die erhaltenen Goldmünzen keine Antwort geben. Schon seit Johannes V. diente im Inland das silberne Politikon als Ersatz, dessen Wertverhältnis zum Nomisma Nikephoros Gregoras mit drei zu eins angibt. Entscheidend ist nach dem Verfasser nicht der private Geldverkehr, sondern das Verhalten des Staates, weshalb er sämtliche schriftlich festgehaltenen Geldgeschäfte und Finanzvereinbarungen der byzantinischen Kaiserurkunden von 1341 bis 1453 zusammenstellt.

Diese Zusammenfassung wurde maschinell aus dem Volltext des Digitalisats erstellt und nicht redaktionell geprüft.

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Zitiervorschlag

Wirth, Peter: Das Ende der römisch-byzantinischen Goldwährung. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 25 (1975), S. 113–122.