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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 25 (1975)

Zu den keltischen Silbermünzen vom "Nauheimer Typus"

Karel Castelin

  • S. 7–15, Tf.1
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Die keltischen Silbermünzen vom Typus Forrer 352, früher als Mattiaker- oder Wangionenmünzen bezeichnet, tragen auf der Rückseite das bekannte Vogelmännchen und werden heute nach dem Salzgewinnungsort Bad Nauheim benannt. Sie stammen aus dem ersten Jahrhundert v. Chr. und wurden abwechselnd germanischen und keltischen Werkstätten zugeschrieben. Der Beitrag fasst die Forschungsgeschichte von Forrer 1908 bis Allen 1971 zusammen, beschreibt die bisher nicht näher verfolgten Varianten und geht der Ableitung des Typus von seinen Vorbildern nach, darunter zwei Quinare mit Romakopf.

Diese Zusammenfassung wurde maschinell aus dem Volltext des Digitalisats erstellt und nicht redaktionell geprüft.

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Zitiervorschlag

Castelin, Karel: Zu den keltischen Silbermünzen vom "Nauheimer Typus". In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 25 (1975), S. 7–15, Tf.1.