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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 25 (1975)

Ein Dinar des Ichschiditen Kāfūr aus dem Jahre 356 A. H

Kurt Munzel

  • S. 129–134
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Eine der eigenartigsten Gestalten der mittelalterlichen Geschichte Ägyptens ist der aus Nubien oder Abessinien stammende Sklave Kāfūr, von den einheimischen Historikern als Eunuch geschildert und von Anekdoten umrankt. Er gelangte in den Besitz des Begründers der Ichschiditen, der ihn ausbilden liess, freiliess und zum Erzieher seiner Söhne mit dem Titel ustād machte. Nach dem Tod seines Herrn lagen die Staatsgeschäfte ganz in seiner Hand, und sein Name soll schon früh neben dem des abbasidischen Kalifen im Freitagsgebet genannt worden sein. Vor diesem Hintergrund stellt der Beitrag einen Dinar aus dem Jahre 356 A. H. vor.

Diese Zusammenfassung wurde maschinell aus dem Volltext des Digitalisats erstellt und nicht redaktionell geprüft.

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Zitiervorschlag

Munzel, Kurt: Ein Dinar des Ichschiditen Kāfūr aus dem Jahre 356 A. H. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 25 (1975), S. 129–134.