Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 25 (1975)
Die Münzen des Würzburger Bischofs Friedrich von Wirsberg 1558-1573
- S. 135–150
- Aufsatz
- Deutsch
Zusammenfassung
Als Friedrich von Wirsberg 1558 zwölf Tage nach der Ermordung seines Vorgängers zum Bischof von Würzburg gewählt wurde, waren Wohlstand und Stiftsfinanzen von den Kriegen der ersten Jahrhunderthälfte und den Reformationswirren ruiniert. Der Beitrag, zweiter Teil der Beiträge zur Münzkunde Würzburgs, schildert diese Lage ausführlich: den Bauernaufstand von 1525, das Abkommen von Schmalkalden, die Rolle Wilhelms von Grumbach und vor allem den Raubkrieg des Markgrafen Albrecht Alcibiades, der 1552 von Würzburg Hunderttausende von Gulden erzwang, sodass Bürger und Stifte ihr Silber abliefern mussten. Darauf folgt die Vorlage der Münzen dieses Bischofs.
Diese Zusammenfassung wurde maschinell aus dem Volltext des Digitalisats erstellt und nicht redaktionell geprüft.
Volltext frei verfügbar
Gesamtband (pdf, 27.2 MB)Öffnet den vollständigen Band an der Anfangsseite dieses Beitrags.
Zitiervorschlag
Kellner, Hans-Jörg: Die Münzen des Würzburger Bischofs Friedrich von Wirsberg 1558-1573. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 25 (1975), S. 135–150.