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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 21 (1971)

A hoard of fourth-century Roman bronze coins from Izmir

R. A. G Carson · J. P. C Kent

  • S. 137–154
  • Aufsatz
  • Englisch

Zusammenfassung

1963 gelangte ein Hortfund, der bei Izmir gefunden worden sein soll, in zwei Teilen nach Deutschland: 1186 Münzen erwarb die Prähistorische Staatssammlung München, 1052 weitere verzeichneten Hans-Jörg Kellner und Bernhard Overbeck vor dem Verkauf, dazu kommen neun in Privatbesitz, zusammen 2257 Stück. Der Bestand besteht im Kern aus den Ausgaben der gemeinsamen Regierung Constantius II. mit Constantius Gallus und danach mit Julian als Caesar; drei spätere Stücke Valentinians I. und Honorius sind Eindringlinge. Weil die jüngsten Prägungen die Kleinbronzen mit Spes Reipublice sind, war der Hort vor der Erhebung Julians zum Augustus im Jahr 361 geschlossen. Auffällig ist das fast vollständige Fehlen der Ausgaben Fel Temp Reparatio der Jahre 348 bis 350.

Diese Zusammenfassung wurde maschinell aus dem Volltext des Digitalisats erstellt und nicht redaktionell geprüft.

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Zitiervorschlag

Carson, R. A. G / Kent, J. P. C: A hoard of fourth-century Roman bronze coins from Izmir. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 21 (1971), S. 137–154.