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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 10 (1959/60)

Zur Übersetzung und Interpretation von Aristoteles, Athenaion politeia Kap. 10 (Solonische Münzreform)

Konrad Kraft

  • S. 21–46
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Wie manche andere Partie der aristotelischen Athenaion politeia bietet das zehnte Kapitel, in dem von Solons Reform der Masse, Gewichte und Münzen die Rede ist, der Deutung erhebliche Schwierigkeiten. Die Auffassungen darüber, was Aristoteles eigentlich meint, gehen weit auseinander, und die Urteile reichen vom geringschätzigen Verdikt, dass leider alles falsch sei, bis zur Anerkennung, die Angaben stimmten gut mit den sonst fassbaren Tatbeständen überein. Bevor man darüber debattiert, ob Aristoteles Unmögliches berichtet oder zuverlässig unterrichtet, muss nach Auffassung des Verfassers zuerst die einwandfreie Übersetzung des griechischen Textes feststehen. Der Beitrag leistet diese Vorarbeit und prüft die Deutungen daran.

Diese Zusammenfassung wurde maschinell aus dem Volltext des Digitalisats erstellt und nicht redaktionell geprüft.

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Zitiervorschlag

Kraft, Konrad: Zur Übersetzung und Interpretation von Aristoteles, Athenaion politeia Kap. 10 (Solonische Münzreform). In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 10 (1959/60), S. 21–46.