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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 48/49 (1998/99)

Die Halbbatzenprägung des Kurfürsten Maximilian I. von Bayern - Typisierung und Geldumlauf im Vergleich mit anderen Geprägen

Dietrich O. A Klose

  • S. 249–269
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Anhand der Münzen aus den beiden Schatzfunden von Jesendorf bei Vilsbiburg lassen sich bei den 2-Kreuzer-Stücken (Halbbatzen) des Kurfürsten Maximilian I. von Bayern (geprägt 1623-1635) zahlreiche Varianten unterscheiden. Für die undatierten Stücke wird durch einen Detailvergleich mit den datierten eine nähere zeitliche Einordnung versucht. Der relative Umfang der datierten Prägungen in den einzelnen Jahren läßt sich anhand der Häufigkeit ihres Vorkommens in der Gesamtheit aller erfaßten bayerischen Schatzfunde der Zeit gut erkennen. Auch für die gleichzeitigen Halbbatzen anderer Münzstände wurden für jeden Jahrgang die Zahlen in den bayerischen Schatzfunden ermittelt und daraus Rückschlüsse auf das Prägevolumen und den Geldumlauf gewonnen. [Autor]

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Zitiervorschlag

Klose, Dietrich O. A: Die Halbbatzenprägung des Kurfürsten Maximilian I. von Bayern - Typisierung und Geldumlauf im Vergleich mit anderen Geprägen. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 48/49 (1998/99), S. 249–269.