Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 42/43 (1992/93)
Ein Wachsabguß von Franz Anton Schega
- S. 251–264
- Aufsatz
- Deutsch
Zusammenfassung
Ein kürzlich von der Staatlichen Münzsammlung München erworbenes unsigniertes Porträt in rotem Wachs auf Schiefer ist zweifelsfrei Schega zuzuordnen. Dargestellt ist der kurbayerische Münzkommissar und Bergwerksrat Caspar Gregor von Lachenmeyer, auf den Schega eine — bislang verschollene — Medaille geschaffen hat, von der die Staatliche Münzsammlung einen Gipsabguß besitzt. Eine Medaille Schegas auf Antonius von Ehrnburg steht in engem Zusammenhang mit zwei stark beschädigten Gipsmedaillons im Bayerischen Nationalmuseum, von denen das eine Albrecht VII. und das andere Prinz Johann Theodor, Bischof von Regensburg, Freising und Lüttich, zeigt. Vergleich mit zwei Porträtreliefs, die von Johann Anton Schega, dem Bruder Franz Anton Schegas, signiert sind
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Zitiervorschlag
Weber, Ingrid S.: Ein Wachsabguß von Franz Anton Schega. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 42/43 (1992/93), S. 251–264.