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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 27 (1977)

Der vindelizische Stater aus dem Oppidum "La Cloche" bei Marseille

Karel Castelin

  • S. 7–19, Tf.1
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Im keltoligurischen Oppidum La Cloche bei Marseille, das 49 v. Chr. bei der Belagerung von Massalia durch Caesars Truppen zerstört wurde, fand sich in einer eingestürzten Behausung eine versteckte Barschaft von 53 Münzen. Neben Prägungen von Massalia, einem KALETEDOU Quinar und lokalen Nachprägungen enthielt sie einen vindelizischen Goldstater, ein sogenanntes Regenbogenschüsselchen aus dem oberen Donauraum. Der Beitrag beschreibt das Stück, betont sein mit 7,92 g ungewöhnlich hohes Gewicht bei nur geringer Abnützung und ordnet den weiten Weg des Goldstücks in die Münzzirkulation der späten Latènezeit ein.

Diese Zusammenfassung wurde maschinell aus dem Volltext des Digitalisats erstellt und nicht redaktionell geprüft.

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Zitiervorschlag

Castelin, Karel: Der vindelizische Stater aus dem Oppidum "La Cloche" bei Marseille. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 27 (1977), S. 7–19, Tf.1.