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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 27 (1977)

Neue Münzen des Uranius Antoninus (Nachtrag II)

Hans Roland Baldus

  • S. 69–74, Tf.7-8
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Zweiter Nachtrag zum Corpus der Münzen des Usurpators Uranius Antoninus, der 253 n. Chr. in Emesa prägte. Wichtigstes neues Stück ist ein Goldstück von 5,90 g mit einem bisher unbekannten Reversstempel SPES VICTRIX, einer in der römischen Numismatik einmaligen Verbindung der Themen Spes und Victoria. Da der Sieg hier noch erhofft wird, bestätigt der Stempel die Einordnung der Goldgruppe I vor dem Sieg der Emesener über eine persische Heeresgruppe, was für die Datierung des Einmarsches Schapurs I. von Bedeutung ist. Weitere Stücke ergänzen bekannte Stempelverbindungen.

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Zitiervorschlag

Baldus, Hans Roland: Neue Münzen des Uranius Antoninus (Nachtrag II). In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 27 (1977), S. 69–74, Tf.7-8.