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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 15 (1965)

Der Nürnberger Löwenkönigspfennig. Ein Beitrag zur Münzgeschichte des 13. Jhs

Otto Götz

  • S. 231–248, Tf.14
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Name und Begriff stammen von Hans Gebhart aus seinen Aufsätzen über die Funde von Watzendorf und Hersbruck. Zu dieser Münze gibt es schon ein eigenes Schrifttum, vor allem Arbeiten von Buchenau, Habich und Gebhart in den Blättern für Münzfreunde und in den Mitteilungen der Gesellschaft; die neueste Darstellung von Michael Metcalf von 1961 folgt Gebhart und bringt nichts Neues. Als Ergebnis der Diskussion lässt sich festhalten: Der Löwe wandelte sich vom welfischen zum böhmischen oder bayerischen, die Gestalt mit Krone und zwei Lilienstäben gilt allen als König des 13. Jahrhunderts, Münzstätte blieb Nürnberg, und die Prägungen gelten als Werk der letzten Staufer. Gebhart schloss 1936 mit der Warnung, kaum ein Gebiet erscheine so verworren wie die fränkische Münzkunde des 12. und 13. Jahrhunderts.

Diese Zusammenfassung wurde maschinell aus dem Volltext des Digitalisats erstellt und nicht redaktionell geprüft.

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Zitiervorschlag

Götz, Otto: Der Nürnberger Löwenkönigspfennig. Ein Beitrag zur Münzgeschichte des 13. Jhs. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 15 (1965), S. 231–248, Tf.14.