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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 8 (1957)

Zu einigen Fälschungen griechischer Gold- und Silbermünzen

Konrad Kraft

  • S. 51–56, Tf.5-6
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

Seitdem Münzen gesammelt werden, sind auch Fälscher am Werk, und es gibt unter ihnen Stümper wie Meister. Vieles ist so plump gemacht, dass es sich nur zum Vertrieb an ahnungslose Reisende eignet, anderes so geschickt, dass auch der Fachmann nicht ohne weiteres einen Verdacht in einen Beweis verwandeln kann; oft erkennt man die Merkmale einer Werkstatt erst an einer größeren Serie. In den letzten Monaten tauchte, offenbar aus Griechenland kommend, eine Anzahl gefälschter griechischer Münzen auf, die der Staatlichen Münzsammlung vorlagen und hier abgebildet werden. Der Text gibt den Inhalt eines Gutachtens wieder, weil er methodische Hinweise vermitteln kann: Bei Elektronstücken verraten Farbton und poröse Oberfläche den Guss, bei den gefährlicheren Goldmünzen körniges Metall in den Vertiefungen und eine bräunliche Verkrustung.

Diese Zusammenfassung wurde maschinell aus dem Volltext des Digitalisats erstellt und nicht redaktionell geprüft.

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Zitiervorschlag

Kraft, Konrad: Zu einigen Fälschungen griechischer Gold- und Silbermünzen. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 8 (1957), S. 51–56, Tf.5-6.