Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 44 (1994)
Untersuchungen zum Beginn der keltischen Goldprägung in Süddeutschland
- S. 9–34
- Aufsatz
- Deutsch
Zusammenfassung
Vorstellung von 1/24-Stateren aus der 2. Hälfte des 3. Jh. v. Chr., die die ältesten keltischen Goldprägungen in Süddeutschland darstellen. Im Nominal orientieren sie sich an boischen Prägungen, die Münzbilder — Januskopf, androkephales Pferd, Dreikopf, stilisierter Kopf — hingegen stehen isoliert. Die Technik der Münzherstellung ist aus dem hellenistischen Kulturgebiet übernommen. — Den meisten der 41 Münzen sind die Daten von Metallanalysen beigegeben
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Zitiervorschlag
Steffgen, Ute / Ziegaus, Bernward: Untersuchungen zum Beginn der keltischen Goldprägung in Süddeutschland. In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 44 (1994), S. 9–34.