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Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte · Band 37/38 (1987/88)

Eine keltische Goldmünze aus dem Schatzfund von Gaggers (1751)

Gerd Dethlefs

  • S. 9–10, Tf.1-2
  • Aufsatz
  • Deutsch

Zusammenfassung

In der Korrespondenz zwischen dem Vredener Geistlichen Jobst Hermann Nünning und dem Grafen Ferdinand Dietrich von Merveldt vom 15. September 1751 findet sich eine interessante Nachricht über den bedeutenden Schatzfund keltischer Regenbogenschüsselchen von Gaggers, Gde. Odelzhausen, Ldkr. Dachau (Obb.). Die Abbildung eines Regenbogenschüsselchens vom „vindelikischen" Typ mit Vogelkopf im Blattkranz auf der Vorder- und Torques mit 6 Kugeln auf der Rückseite, in dieser alten Nachricht vervollständigt wenigstens etwas das auf uns gekommene spärliche Bild dieses weitgehend verschollenen Fundes, von dem sich nur wenige Stücke in der Staatlichen Münzsammlung in München nachweisen lassen

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Zitiervorschlag

Dethlefs, Gerd: Eine keltische Goldmünze aus dem Schatzfund von Gaggers (1751). In: Jahrbuch für Numismatik und Geldgeschichte 37/38 (1987/88), S. 9–10, Tf.1-2.